NEPAL – Poon Hill Trek ohne Guide

Poon Hill Trek ohne Guide

Trekking in Nepal ist ein Muss. Da wir nur 5 Tage Zeit hatten, aber trotzdem den bestmöglichen Blick auf die Annapurna Gipfel haben wollten, haben wir uns für den Poon Hill Trek entschieden – und zwar ohne Guide und Träger.

Warum wir den Poon Hill Trek ohne Guide und Träger gelaufen sind

  • Weil der Weg gut ausgeschildert ist und wir bereits in verschiedenen Blogs gelesen haben, dass man gut alleine trekken kann. Selbst ich als aktuell sehr untrainierte Tieflandbewohnerin, habe meinen 5kg Rucksack als keine große Belastung empfunden. Euer unnötiges Gepäck könnt Ihr in jeder Unterkunft in Pokhara zwischenlagern.
  • Um unser eigenes Tempo laufen zu können und selbst entscheiden zu können, wo und wann wir Schlafen und Essen.
  • Weil wir beide keine „Small Talker“ sind. Mir taten teilweise die Päarchen leid, die auch die Abende in den Teehäusern im Anhang ihres Guides verbrachten, der oft einfach schweigend Gesellschaft leistete und unterhalten werden wollte.
  • Weil wir das Gefühl haben wollten, es alleine geschafft zu haben.

Essen Poonhill Trek

Warum wir den Poon Hill Trek gegen den Uhrzeigersinn gelaufen sind und das auch allen empfehlen möchten

  • Ihr lauft das Stufeninferno bei Ulleri und Hille nach unten, nicht nach oben
  • Ihr habt bereits am ersten Tag einen fantastischen Blick auf die schneebedeckten Gipfel
  • Ihr werdet nicht ständig von Gruppen überholt oder müsst an größeren Gruppen vorbei (denn die Menge läuft im Uhrzeigersinn)
  • Ihr habt den anstrengenden Aufstieg zum Poon Hill am letzten und nicht schon am dritten Tag

Sonnenaufgang HimalayaPoon Hill Trek Karte

Tag 1: Pokhara (Taxi) – Nayapul („Jeep“) – Kimiche – Ghandruk

Wanderzeit: 1:20h

Da wir erst um 11 Uhr unser Permit erhalten, kürzen wir die Route am ersten Tag ab. Mit einem Taxi geht es für 17 Euro in 1,5 Stunden nach Nayapul. Dort steigen wir nochmal um in ein weiteres „Jeep“-Taxi (was sich dann aber als normales Auto herausstellt, das seine besten Tage im letzten Jahrhundert gehabt zu haben scheint.) Los geht es in das höherer gelegene Dorf Kimiche. Viele starten Ihren Trek bereits von Nayapul aus. Wir entscheiden uns aus Zeitgründen dagegen. Viel haben wir zum Glück nicht verpasst. Die Strecke von Nayapul nach Kimiche folgt einfach der Strasse und führt durch die niedrig gelegen Dörfer des Tals.

Jeep Poonhill
Der angeblich unverzichtbare „Jeep“, um in die höher gelegenen Dörfer zu kommen.

In Kimiche angekommen, geht es dann endlich los. Der Weg ist sofort problemlos zu finden. Wir werden in den kommenden Tagen nie vor der Frage stehen, welchen Weg wir gehen müssen. Habt Vertrauen, auch ohne Guide werdet Ihr Euch auf dem Poon Hill Trek so schnell nicht verlaufen! Wir sind sehr überrascht am ersten Tag auf kaum Touristen zu treffen. Trotz Oktober kommen uns fast ausschließlich Einheimische und Maultierkolonnen entgegen.

Poon Hill TrekGhandruk 3Reiseterassen Nepal.JPG

Ghandruk ist mit seinen alten Steinhäusern und seinem spektakulären Blick auf den Fishtail eines der schönsten Dörfer auf unserem Trek! Wir hatten schon im Vorfeld Sorgen gemacht, wie es wohl werden würde mitten in der Highseason im Oktober eine Unterkunft zu finden. Beim dritten Guesthouse sind wir jedoch schon erfolgreich. Wie erwartet ist das Zimmer sehr sehr einfach mit Gemeinschaftsbad und papierdünnen Wänden. Aber alles ist sauber, das Essen ist großartig und morgens schaut man aus seinem Fenster direkt auf den mächtigen Fishtail. Dass das alles deutlich schlimmer geht, werden wir in der nächsten Nacht merken.

Schwierigkeit: leicht, vor Ghandruk beginnen Stufen, die etwas schweißtreibend sind.

Wunderschönes Ghandruk unter dem mächtigen Fishtail

Tag 2: Ghandruk – Bhaisikharka – Tadapani

Wanderzeit: 4,5h

Im Nachhinein war Tag 2 mein Lieblingstag. Wieder sind wir fast alleine auf dem Trek. Nur ein paar Mal kommen uns ein paar Südkoreaner entgegen. Oberhalb von Ghandruk führt der Weg sehr eben weiter und biete immer wieder großartige Ausblicke auf den Fishtail und die ersten Annapurna Gipfel. Danach geht es ab in den Dschungel. Wir laufen durch schattige Urwälder mit Baumfarnen, Bromelien und ohrenbetäubendem Grillen Sound. Diese Klimazone und Vegetation kenne ich bislang aus keinem asiatischen Land. Immer wieder durchqueren wir kleine Bäche und sind weiterhin bis auf ein paar Einheimische, die Waren zwischen den Dörfern hin- und hertransportieren, ganz alleine unterwegs.

Poon Hill Trek 2

Vor Bhaisikarka geht es über Stufen steil bergauf. Bis dahin war der Weg super angenehm zu laufen. Fix und fertig kommen wir in dem kleinen Dorf an und bestellen erstmal Dhal Bat und gebratenen Reis bei einem dicken Dorfmütterchen.

Auch der zweite Teil der Wanderung führt durch Hochwälder. Nach einem weiteren Aufstieg gleich hinter dem Dorf, geht es wieder recht eben auf Waldwegen weiter.

Poonhill Trek 6Poonhill Trek 2

Bereits am frühen Nachmittag erreichen wir Tadapani. So hübsch Ghandruk war, so gesichtslos ist Tadapani. Auf den ersten Blick spricht uns keine der blauen-Blechhütten-Guesthouses an. In Tadapani scheint es rein um den Tourismus zu gehen. Ein richtiges Dorfleben ist nicht zu sehen. In der Dorfmitte sind bereits Verkaufsstände für die Touristen aufgebaut, was wir in Ghandruk gar nicht gesehen haben. Dazwischen laufen Hühner herum. Einige Guesthouses haben bereits Zelte auf dem Steinboden aufgebaut – scheinbar wird es heute Nacht noch voll werden im Dorf. Wir werden im zweiten Guesthouse fündig und beziehen ein dunkles Minizimmer neben einer Gemeinschaftstoilette, die einem abends schon vom Flur her entgegen stinkt. In dieser Nacht wird es zum ersten Mal richtig kalt und wir holen unsere Wollpullis aus den Rucksäcken.

Poonhill Trek 3
Gemütlich ist anders – unsere Übernachtung in Tadapani

Ich würde jedem empfehlen, sofern es die Zeit zulässt, an diesem Tag noch weiter zu wandern und im nächsten viel hübscheren Dorf Benthanti zu übernachten. Auch zwischen Tadapani und Benthanti gibt es ein niedliches kleines Guesthouse („Trekkers’s Sanctuary Lodge“), ganz einsam und in toller Lage an einer Steilwand.

Schwierigkeit: einfach, aber ein paar steile Anstiege über Stufen

 

Tag 3: Tadapani – Benthanti – Deurali – Ghandruk

Wanderzeit: 5h

Heute geht es schon früh los. Am Morgen ist der Himmel wieder wolkenlos und wir sehen den Sonnenaufgang über der Annapurna von Tadapani aus. Hinter dem Dorf geht es steil über Stufen bergab in ein tiefes Tal und sofort wieder steil bergauf. Plötzlich ist es vorbei mit der Ruhe. Wir sind umgeben von asiatischen Reisegruppen und Europäern mit ihren Guides und Trägern. Scheinbar ist eine weitere Trekkingroute in Tadapani auf unsere gestoßen und führt jetzt zu ersten Staus (Nachträglicher Hinweis: In Tadapani trifft die Große Annapurna Runde auf den Poonhill Trek). Anders kann ich mir die plötzliche Menschenmasse nicht erklären.

Sonnenaufgang Poon Hill
Sonnenaufgang bei Tadapani

Nach dem hübschen Dorf Benthanti geht es stetig in einer Schlucht bergauf, immer an einem Flusslauf entlang. Auch hier wieder Stufen, Stufen, Stufen. Aber in Sachen Stufen werden wir einen Tag später noch das Stufeninferno überhaupt erleben.

Poonhill Trek 4
Benthanti liegt am Ausgang einer kleinen Schlucht.
Steps Poonhill
Stufen und erste Staus zur Hauptreisezeit

Mittagessen gibt es heute in Deurali, einer Ansammlung weniger Häuser auf 2.983m. Mir geht es nicht gut. Mein sonst Asien erprobter Stahlmagen kneift und rumort. Scheinbar war doch nicht alles als „Safe Water“ verkauftes Wasser in Ordnung. Ab jetzt beginnen wir wirklich alles Wasser nochmal mit den mitgebrachten Chlortropfen zu desinfizieren.

Nach Deurali geht es auf einem Bergkamm entlang stetig leicht bergab. Wir laufen durch imposante Rhododendronwälder. Rhododendron kannte ich bisher nur als Busch. Wieder sind wir meistens alleine auf dem Trek unterwegs. Kurz vor Ghorapani hört der Wald auf und man steigt hinab zum Dorf mit einem tollen Ausblicken über die Vorberge der Annapurna Range.

Poonhill Trek 9
Weg nach Ghorapani, mal ganz ohne Stufen 🙂

Ghorapani ist deutlich größer als alle anderen Orte bislang. Es gibt sogar einen Laden, der gebrauchte Bücher verkauft. (Nehmt Euch unbedingt etwas zum Lesen mit, denn die Nachmittage und Abende in den Guest Houses und Teehäusern sind lang! ) Wir beziehen in dieser Nacht die Luxusvariante eines Gästehauses. Für diesmal 6 statt 4 Euro haben wir ein eigenes (dauertropfendes) Bad, frische Bettwäsche und einen Teppichboden. Das Essen ist noch besser als in Ghandruk. Auch sonst macht das „Super View Hotel“ einen vergleichsweise sauberen Eindruck. Vielleicht treffen wir daher auch hier vor allem plötzlich auf andere Deutsche.

Schwierigkeit: erste Hälfte mittel, zweite Hälfte einfach

Hotel Ghorapani

Hotel Ghorapani 2
Unsere Luxusunterkunft in Ghorapani mit frischer Wäsche und tollem Ausblick

Tag 4: Poonhill – Ghorapani – Banthanti – Ulleri – Hille (Jeep) – Pokhara

Wanderzeit: 6h

Tag 4 entpuppt sich als der anstrengenste Tag überhaupt. Um der Menge zu entgehen, steigen wir erst beim Sonnenaufgang den Poon Hill hoch. Als wir sehen, wie viele Menschen uns von oben bereits entgegen kommen, wissen wir: alles richtig gemacht! Der Aufstieg dauert ca. eine Stunde und bringt mich an meine persönliche Grenze. Die Anstrengung der Vortage, die dünne Luft über 3.000m und die frühe Uhrzeit lässt mich nur noch in Zeitlupe die Stufen aufsteigen. Oben erwartet uns nur noch eine Restmasse an Touristen. Auch hier wird wieder deutlich, dass vor allem Koreaner, Japaner und Chinesen aktuell in der Annapurna-Region unterwegs sind. Entsprechend viel wird fotografiert und wir müssen ständig aufpassen nicht jemand ins Foto zu laufen. Der Ausblick auf das Annapurna-Panorama lohnt den Aufstieg mit all den anderen Mitaufsteiger aus aller Welt aber auf jeden Fall.

Annapurna Poon Hill
Großartiger Blick vom Poon Hill auf die Annapurna Gruppe!

Poonhill SummitZurück in Ghorapani beginnt der Abstieg. Erst über einen Waldweg und dann nur noch über Stufen. Ca. 3 Stunden steigen wir Stufen bergab. Das ist anstrengender als wir dachten, zumal die Stufen oft brüchig und rutschig sind. Wir haben Mitleid mit den Trekkern, die uns entgegen kommen. Die seit Stunden nur Stufen bei inzwischen wieder tropischen Temperaturen bergauf steigen. Wer irgendwann einmal ein Knieproblem hatte, der sollte den Poonhill Trek wirklich tunlichst meiden!

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Die niemals endenden Stufen von Ulleri

Die Dörfer Ulleri und Banthanti sind hübsch, aber die Stufen machen uns so fertig, dass wir keinen Blick mehr für die schönen Holzhäuser und das Landleben haben. Gegen 16 Uhr erreichen wir nach einer beeindruckenden Hängebrücke – die wir leider nicht mehr so recht zu würdigen wissen – das kleine schöne Dorf Hille, das umgeben von Terrassenfeldern liegt. Hinter dem Dorf beginnt dir Straße und Jeeps warten bereits auf Touristen, die zurück nach Pokhara wollen. Wer möchte, kann die Straße noch 4 Std weiter ins Tal wandern und vorher in Hille übernachten. Wir entscheiden uns für den Jeep und den direkten Weg  zurück nach Pokhara.

Schwierigkeit: Treppen runter mittel, Treppen rauf schwer!!

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Fazit

Der Poonhill Trek ist touristisch (was aber in Sachen Unterkünfte und Orientierung, wenn man alleine unterwegs ist, auch als Vorteil gesehen werden kann), aber bietet die großartigsten Ausblicke für einen Short Trek. Wir fanden den Trek allerdings anstrengender als gedacht. Ihr solltet eine gute Grundfitness mitbringen und keine Knieprobleme haben. Gerade das viele Stufenlaufen ist schweißtreibend und geht auf die Muskulatur. Ihr solltet Euch unbedingt Wanderstöcke besorgen. Außerdem solltet Ihr ausreichend Bargeld dabei haben (in den Bergen gibt es keine Geldautomaten!):

  • Übernachtung: 400-700 Rupien (3-6 EUR) pro Nacht für ein Doppelzimmer
  • Mahlzeit mit Getränk: 600-800 Rupien (5,00-6,50 EUR) pro Person und Mahlzeit
  • Snacks & Getränke (besonders Wasser-Refills): 200-300 Rupien (1,00-2,50 EUR) pro Person und Tag

Macht Euch auch schon vorher Gedanken, ob Ihr den langsamen aber billigen Linien-Bus von Nayapul aus nehmt oder ob Ihr lieber mit Taxi und Jeep zu einem höheren Ausgangspunkt des Treks fahren wollt (pro Richtung von/nach Pokhara 32-35 EUR pro Auto).

Unsere Ausgaben (für 2 Personen):

  • Übernachtung für 3 Nächte = 1.500 Rupien (13 EUR)
  • Mahlzeiten für 4 Tage = 17.000 Rupien (140 EUR)
  • Getränke für 4 Tage = 2.500 Rupien (20 EUR)
  • Taxi / Jeep hin&zurück = 8.200 Rupien (67 EUR)
  • Summe = 29.200 Rupien (240 EUR)

 

Tolle Nepal- und Trekking-Bücher, die mich auf meiner Reise begleitet haben:

Die Abende in den Teehäusern sind lang, da Ihr schon vor dem frühen Sonnenuntergang im Hochgebirge im nächsten Dorf sein werdet. Daher empfehle ich Euch unbedingt ein paar (wenig wiegende) gute Bücher einzupacken.

IN EISIGE HÖHEN – Das Drama am Mount Everest  

UNTER GEBETSFAHNEN – Trekking – und Reiseerlebnisse in Nepal

NEPAL: 25 Treks and 12 Climbing Peaks

 

Weitere Ideen für kurze und einfache Trekkings in Nepal findet Ihr hier.

 

Enthält Affiliate Links.

14 Kommentare zu „NEPAL – Poon Hill Trek ohne Guide

  1. Wow deine Bilder einfach wunderschön *_* Ich würde gerne auch mal so eine tolle Reise machen 🙂 Ich liebe es einfach das essen aus anderen Kulturen kennen zu lernen 🙂 In Liebe Jasmin

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  2. Hallo, danke fuer den tollen Bericht. Ihr habt mich ueberzeugt. Man braucht keinen Guide. Eine Frage nur, wo bekommen wir die Permit her?

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    1. Die Permits bekommt Ihr überall in Pokhara, von wo aus Ihr starten werdet. Überall gibt es kleine Tour Offices an der Straße, die Euch die Permits fürs „Alleine-Trekken“ besorgen.

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      1. Danke

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  3. Sehr schöner Blog, gibt es denn für Nepal eine bestimmte Jahreszeit zum Reisen ?
    Gruss Olli

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    1. Der Herbst verspricht das klarste Wetter, wenn man in den Bergen trecken gehen möchte.

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      1. Super das passt ja, wollte eh zu meinem 40zigsten weg sein. Kurze Frage von Kathmandu nach Pokhara, wie macht mam das am besten?

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      2. Es gibt Busse, aber die brauchen teilweise 8-9 Stunden, selten darunter. Die Alternative ist zu fliegen. Der Flug dauert nur 30 Min, also eine echte Zeitersparnis, aber mit 120 Dollar kein Schnäppchen. Wenn Du fliegst würde ich Buddha Air nehmen. Die sind noch am sichersten und zuverlässigsten.

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  4. Hallo Miriam,
    ein super Blog.
    Ich hätte auch nochmal eine Frage zu den Permits. Überall liest man, dass man als Alleinreisender keine bekommt.
    Wie war es genau bei dir?
    Ich möchte im April gerne den Manaslu und Annapurna Circuit gehen. Und zwar alleine ohne Guide.
    Vielen Dank.
    LG Tina

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    1. Wir waren zu zweit, daher kann ich Dir die Frage nicht beantworten leider. Aber wieso sollte es nicht gehen? Ich würde im Hotel/Hostel bitten, ob sie sich um das Permit für Dich kümmern können. Weil dort haben sie anders als bei den Trekkingagenturen kein Interesse daran Dir einen Guide zu vermitteln.

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    2. Sollte sich tatsächlich herausstellen, dass man die längeren Trekkings, die du planst nur mit Guide machen kann, empfehle ich Dir die Agentur 3 Sisters. Sie organisieren Dir einen weiblichen Guide und sind auf alleinreisende Frauen spezialisiert. Wenn mit Guide, hätte ich mich wohl damit am wohlsten gefühlt. Eine Freundin von mir war mit einem weiblichen Guide von ihnen alleine unterwegs und hat nur positive Erfahrungen gemacht.

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  5. Sarah Isabell 29. März 2018 — 18:36

    Hallo Miriam,
    ich bin jetzt im April in Nepal und wollte den Trek ebenfalls vollziehen. Die Idee, den Trek andersherum zu laufen, find ich klasse. Ich mag auch lieber meine Ruhe haben und auf mich gestellt sein 🙂
    Ich hatte überlegt noch den Jomsom-Kagbeni-Marpha-Trek anzuschließen. Kannst du hierzu was empfehlen?
    Ist auch dies auf dem Weg irgendwie ausgeschildert gewesen oder könnte man vielleicht mit einem der Jeeps bis nach Jomsom fahren ab Pool Hill (vorausgesetzt, sie warten da einfach so, oder vielleicht nur vorab auf Bestellung?!)?
    Ich danke dir vorab und sende liebe Grüße 🙂
    Sarah

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    1. Soweit ich weiss, ist Jomson über eine Straße vom Tal aus zu erreichen. Also fahren da sicher Jeeps. Aber nach Pokhara, nicht zum Poonhill. Wenn keiner dort ist, ruft Dir ein Local einen. Die Menschen sind da sehr gut organisiert in solchen Dingen 😉

      Der Abzweig vom Poonhill Trek zu dem anderen Trek müsste in Tadapani sein. Ich weiss, dass dort ein Weg ins Tal führte, auf dem auch viele Trekker nach Tadapani kamen. Sich dort im üblichen Annapurna Trekking Gebiet zu verlaufe, ist wirklich schwer.

      Du müsstest aber den Poon Hill Trek in normaler Richtung machen. Sonst musst Du nach Kagbeni abbiegen vor dem eigentlichen Poonhill, denn Tadapani (der Abzweig) liegt eine Tageswanderumg davor wenn man gegen den Uhrzeigersinn läuft.

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